Auf dieser Seite finden Sie alle Aktuelle Ministerschreiben!!!!!!!

 

https://www.mkffi.nrw/corona-aktuelle-informationen-fuer-eltern

 

 

 

Informationen für Eltern

deren Kinder in Kindertageseinrichtungen oder in der Kindertagespflege betreut wer-den

Informationen für Träger, Leitungen, Personal

von Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen

Neue Regelungen in der Kindertagesbetreuung zur Quarantäne ab 11. September 2021

Die Sicherstellung des Regelbetriebs in der Kindertagesbetreuung in Nordrhein-West-falen hat weiterhin oberste Priorität. Daher soll in den Angeboten der Kindertagesbe-treuung die Anordnung einer Quarantäne künftig in der Regel auf den nachweislich infizierten Fall beschränkt werden.

Beim Auftreten einer Infektion bei einem Kind, einem/einer Beschäftigten oder einer Kindertagespflegeperson besteht für die betroffene Person eine 14-tägige Quarantäne gemäß § 15 Corona-Test-und-Quarantäneverordnung.

In diesem Fall dürfen in der Regel alle anderen Personen weiterhin am Angebot teil-nehmen. Es besteht aber dann für die Kinder, nicht immunisierten Beschäftigten in der Kindertageseinrichtung und nicht immunisierten Kindertagespflegepersonen innerhalb der folgenden 14 Tage eine Testpflicht mit jeweils drei Testungen pro sieben Tagen. Die Testtage werden dabei von der Einrichtung oder Kindertagespflegeperson festge-legt. Der erste Test ist nach Auftreten des Infektionsfalls vor dem erneuten Besuch der Einrichtung oder Kindertagespflegestelle durchzuführen. Kinder können mittels eines Coronaschnell- oder Coronaselbsttests, nicht immunisierte Beschäftigte und nicht im-munisierte Kindertagespflegepersonen mittels Coronaschnelltest (Bürger- oder Be-schäftigtentest) getestet werden.

Die Durchführung der Selbsttests kann am Morgen des jeweiligen Betreuungstages, aber auch am jeweiligen Vorabend stattfinden, um den Eltern ein größtmögliches Maß an Flexibilität bei der Durchführung der Tests bei kleinen Kindern zu ermöglichen.

Wenn in einem Kindertagesbetreuungsangebot regelhaft PCR-Pooltestungen angebo-ten werden, ist die Testpflicht durch die Teilnahme erfüllt.

Sofern die Kinder, die nicht immunisierten Beschäftigten der Einrichtung oder die nicht immunisierten Kindertagespflegepersonen der Testpflicht nicht nachkommen, sind sie in den folgenden 14 Tagen nach Auftreten eines Infektionsfalles von der Teilnahme auszuschließen.

Personen, die das Betreuungsangebot in den 14 Tagen nicht durchgängig besuchen, sind ab dem Zeitpunkt ihrer Rückkehr in die laufenden Testungen einzubeziehen. Auch dann ist vor der erneuten Teilnahme an dem Angebot ein Test durchzuführen.

Die Eltern haben die Durchführung der Tests schriftlich zu bestätigen. Die Versiche-rungen der Eltern über die jeweiligen Testungen und deren Ergebnisse sind der Ein-richtungsleitung bzw. der Kindertagespflegeperson vorzulegen (s. Musterformular) und nach 14 Tagen zur Aufbewahrung zu übergeben.

In begründeten Einzelfällen kann es notwendig sein, dass die zuständige Behörde dennoch eine individuelle Kontaktpersonenermittlung aufnimmt und auch Quarantä-nen für Kontaktpersonen anordnet (z. B. wenn es mehrere Fälle in einer Kindertages-einrichtung oder Kindertagespflegestelle gibt). In diesen Fällen besteht die Möglichkeit zur „Freitestung“ nach dem fünften Tag der Quarantäne mittels PCR-Test und nach dem siebten Tag mittels eines qualitativ hochwertigen Antigen-Schnelltest aus der Liste des Paul-Ehrlich-Instituts (vgl. https://www.pei.de/SharedDocs/Down-loads/DE/newsroom/dossiers/evaluierung-sensitivitaet-sars-cov-2-antigentests-04-12-2020.pdf?__blob=publicationFile&v=55).

Die Freitestung ist eigenständig beim Kinder- oder Hausarzt vorzunehmen und kos-tenlos.

Hinweis zu den Lieferungen der Selbsttests für Kinder

Um sicherzustellen, dass im Falle einer Infektion die erforderlichen Selbsttests in aus-reichender Menge vor Ort vorhanden sind, werden die individuellen Liefermengen für die 37. und 38. Kalenderwoche jeweils um einen Selbsttest pro Kind erhöht. Damit wird ermöglicht, einen Vorrat von einem Test je Kind und Woche für die evtl. erforderliche zusätzliche Testung anzulegen. Mit Auftritt eines Infektionsgeschehens und Nutzung dieses Vorrates kann über das automatisierte Verfahren erneut ein Sonderkontingent angefordert werden, um auf mögliche weitere Infektionsfälle vorbereitet zu sein.

Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration

des Landes Nordrhein-Westfalen

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Liebe Eltern des Städt. Familienzentrum,

für unsere anstehenden Elternabende ist die 3G-Regelung verpflichtend.

 

Wer unsere Einrichtung  betreten möchte, muss:

  1. geimpft,
  2. genesen
  3. oder ein offiziell bestätigtes negatives Corona-Testergebnis („Bürgertest“) vorlegen, das nicht älter als 48 Stunden sein darf.

 

Der Nachweis ist vor Eintritt in die Einrichtung vorzuweisen.

Außerdem müssen alle Personen in Innenräumen mindestens eine medizinische Maske tragen!

 

Zum Download: 3G Regel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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